GIS und EAM verschmelzen zu Rodias:

Gebündelte Expertise für IT-Lösungen im Bereich Instandhaltung und Wartung

Die GIS – Gesellschaft für integrierte Systemplanung mbH und die EAM Software GmbH, (beide Teil der Münchner Robur Industry Service Group GmbH) vereinen ihre Kompetenzen und verschmelzen mit Wirkung zum 16. September 2020 zur Rodias GmbH.

Mit Eintragung ins Handelsregister Mannheim wurde die Fusion beider Unternehmen mit GIS als aufnehmende Gesellschaft im September 2020 vollzogen. Das verschmolzene Unternehmen firmiert unter dem neuen Namen Rodias GmbH. Sitz des Unternehmens ist Weinheim. Die bisherigen Standorte von EAM Software bleiben als Niederlassungen erhalten. Die Fusion beider Unternehmen mit ihren Erfahrungen in der Umsetzung von IT-Projekten in der Instandhaltung bietet ein Fundament für die Weiterentwicklung des Portfolios in Richtung Digitalisierung, weiteres Wachstum in neuen Märkten und eine umfassendere Betreuung der Bestandskunden. Das neue Unternehmen verkörpert ein Kompetenzcenter für alle Anforderungen rund um die Themen Instandhaltung, Wartung und Anlagenmanagement. Darüber hinaus möchte Rodias die Expertise im Energiesektor nutzen, um neue Lösungen zur Planungs- und Abwicklungsoptimierung von Großprojekten auf Basis von KI-Algorithmen zu entwickeln.

Reiner Voss, Geschäftsführer, EAM Software, führt aus: „Durch die Digitalisierung ergeben sich für unsere Kunden große Herausforderungen und Zukunftschancen in fast allen Prozessen rund um die Technik. Das Knowhow beider Firmen ergänzt sich gut und auf dieser Basis sind wir in der Lage, die zukünftigen Aufgabenstellungen noch besser zu lösen und unser Portfolio bedarfsgerecht zu gestalten.“ André Panné, Geschäftsführer von Rodias: „Digitale Daten sind die Wirtschaftsgrundlage der Zukunft. Mit unseren EAM-Systemen bauen wir die IT-Lösungen in Industrien, in denen die digitalen Daten der 4. Industriellen Revolution gespeichert sind. Instandhaltungs- und Wartungssysteme bilden das Fundament für viele der künftigen, bisher nur protypischen Anwendungen im Bereich IoT und Predictive Maintenance. Somit sind wir nicht nur ein Mitspieler bei der Entwicklung der Industrie 4.0 Zukunft, sondern ein Baustein!“

www.rodias.de
Rodias GmbH
www.rodias.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Hekatron Vertriebs GmbH
Bild: Hekatron Vertriebs GmbH
Fernüberwachung von Brandmeldeanlagen wird leichter

Fernüberwachung von Brandmeldeanlagen wird leichter

Aufgrund rechtlicher Bedenken blickte manch ein Errichter oder Betreiber bisher skeptisch auf Lösungen wie die Fernüberwachung und -instandhaltung von Brandmeldeanlagen. Die neue Dienstleistungsnorm DIN EN 50710 ‚Anforderungen an die Bereitstellung von sicheren Ferndiensten für Brandsicherheitsanlagen und Sicherheitsanlagen‘ nimmt diese Sorge nun und lädt dazu ein, die Möglichkeiten des Fernzugriffs voll auszuschöpfen.