Asset Management
Bild: BMW Group
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Werkzeug weltweit auf dem Schirm

Werkzeug weltweit auf dem Schirm

Die BMW Group unterstützt ihr Toolmanagement mit einer digitalen Tracking-Lösung. Das Monitoring-System wird früh bei der Produktion in die Werkzeuge integriert und übermittelt daraufhin Daten zum weltweiten Standort und Einsatz des Werkzeuges. Das bringt mehr Transparenz in der Lieferkette und hilft, bei Problemen früh gegensteuern zu können.

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Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
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Intelligente 
Upgrades und Updates

Intelligente Upgrades und Updates

Die digitale Revolution hat die Geschwindigkeit, mit der neue Technologien, Funktionen und Lösungen angeboten werden, in jedem Marktsektor erheblich erhöht. Aus diesem Grund wird eine Schaltanlage im Laufe ihres Lebenszyklus mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr als einmal von einer Hard- und Software-Modernisierung betroffen sein. Dies stellt eine Konsequenz der Innovationen dar, die aus der fortwährenden Suche nach immer preiswerteren, einfacheren und sofort einsatzbereiten Lösungen entstehen. Die Digitalisierung älterer elektrischer Systeme ist nun mithilfe der digitalen Lösungen von ABB Ability möglich.

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Bild: Bilfinger SE
Bild: Bilfinger SE
Bilfinger verbessert Produktion von Arzneimitteln aus Blutplasma

Bilfinger verbessert Produktion von Arzneimitteln aus Blutplasma

Bilfinger hat einen Vertrag für eine dreijährige strategische Partnerschaft mit einem Kunden aus der Pharmaindustrie erhalten. Ein großes multidisziplinäres Team übernimmt bis mindestens Ende 2023 für die Kundenanlagen das Asset Management, die Instandhaltung, Modifikationen, Engineering- und Digitalisierungsleistungen. Ziel ist es, den Asset-Management-Lebenszyklus zu verbessern und damit die Effizienz zu steigern sowie gleichzeitig die strengen Standards der Good Manufacturing Practices (GMPs) der Life Science-Industrie einzuhalten.

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Bild: © Wilhelm Mierendorf / Telent GmbH
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durch Zwiebelschichten

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Erst mal durch 
die Datenschleuse

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Der Grad der Vernetzung und Digitalisierung in der Produktion hat in Deutschland gerade bei KMUs noch viel Potenzial. 2018 lag die Digitalisierungsquote erst bei 30 Prozent, respektive 20 Prozent bei kleineren Unternehmen. Durch die konsequente Digitalisierung kann laut der Unternehmensberatung McKinsey der Wirtschaftsstandort Deutschland bis 2025 insgesamt 126 Milliarden Euro zusätzlich an Wertschöpfung erreichen und Standortnachteile abfedern. Immerhin 25 Prozent der Wertschöpfung entfallen in Deutschland auf das produzierende Gewerbe.

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