Analytics/OEE
Bild: ©Gorodenkoff/stock.adobe.com
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Mit Managed Services von außen alles im Blick behalten

Mit Managed Services von außen alles im Blick behalten

Daten, Dateien, Dokumente, Prozesse – in Unternehmen laufen all diese Dinge seit Langem digital. Fast schon vergessen sind die Zeiten, in denen Akten und Schränke ganze Räume füllten, um Wissen und Informationen aufzubewahren. „Die digitale Transformation führt aber in vielen Unternehmen immer noch zur Fehlannahme, dass die neuen Formate keinen Platz benötigen, da sie ja haptisch nicht mehr greifbar sind“, erklärt Niko Neskovic, Geschäftsführer von NetComData, und erläutert: „Das ist allerdings ein Irrglaube, der leider noch immer zu oft mit den fatalen Folgen eines Systemausfalls einhergeht. Auch digitale Systeme brauchen regelmäßige Pflege und auch hier muss ausreichend Platz zur Verfügung stehen.“

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Bild: ©gorodenkoff/gettyimages.de
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Smarte Servos

Smarte Servos

Künstliche Intelligenz kann in Antriebssystemen effektiv eingesetzt werden, um vorausschauende Wartungsentscheidungen zu treffen. Diese basieren auf großen Datensätzen, die in Echtzeit in den Servomotoren und
-verstärkern erfasst und verarbeitet werden. So wird die Produktion und Verfügbarkeit optimiert, indem präzise Vorhersagen über den Zustand der Anlagen getroffen und diese zum richtigen Zeitpunkt gewartet werden.

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Bild: Althen GmbH Mess- und Sensortechnik
Bild: Althen GmbH Mess- und Sensortechnik
Auf Fehlersuche 
im Führerstand

Auf Fehlersuche im Führerstand

Elektrische Lokomotiven sind mit Überspannungsableitern ausgestattet, die wie Blitzableiter funktionieren und die Instrumente vor Schäden durch plötzliche Überspannung schützen. Was aber, wenn diese Überspannungsableiter aus ungeklärten Gründen nicht zuverlässig funktionieren? Meinke Energy bietet Messdienstleistungen an, um Fehlern auf den Grund zu gehen und verlässt sich dabei auf die Datenerfassung mit den Datenloggern von Althen.

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Bild: Thyssenkrupp Dynamic Components GmbH
Bild: Thyssenkrupp Dynamic Components GmbH
Prozessoptimierung durch 
sauber erfasste Maschinendaten

Prozessoptimierung durch sauber erfasste Maschinendaten

Mit Produktionsstätten rund um den Globus gehört die Antriebseinheit von Thyssenkrupp zu den weltweit erfolgreichen Automobilzulieferern. Hier wird derzeit ein standortübergreifendes MES-System realisiert, in dem die Daten aus allen Maschinennetzwerken erfasst und somit systematisch genutzt werden können. Die technische Voraussetzung dafür schaffen nicht zuletzt mehrere hundert Industrial Ethernet Bridges von Helmholz.

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Bild: IDC Central Europe GmbH
Bild: IDC Central Europe GmbH
Das IIoT in 
der Sackgasse?

Das IIoT in der Sackgasse?

Laut einer Studie von IDC werden Vorteile, die sich aus dem Industrial IoT (IIoT) ergeben könnten, vielerorts noch nicht realisiert. Demnach setzen 29 Prozent der befragten Industrieunternehmen IIoT-Projekte aktiv um. Davon misst ein Drittel auch den Erfolg seiner IIoT-Projekte. Jedes zehnte Unternehmen hat laut Studie bisher eine ganzheitliche Daten- und Analytics-Strategie definiert.

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Bild: © Peerox GmbH
Bild: © Peerox GmbH
Smartes selbstlernendes Assistenzsystem für die Produktion

Smartes selbstlernendes Assistenzsystem für die Produktion

Die Effizienz von Produktionsmaschinen liegt oft weit unter den technischen Möglichkeiten. Der Grund: Erfahrene Mitarbeitende sind im Fall einer Störung häufig nicht verfügbar, anderen Arbeitskräften wiederum fehlt das Knowhow, um die tatsächliche Fehlerursache zu beheben. Hier setzt das selbstlernende Assistenzsystem Maddox an: Mit Methoden des maschinellen Lernens analysiert es Maschinen- und Prozessdaten, sucht per Mustererkennung nach ähnlichen Störungen in der Vergangenheit und präsentiert die Lösung auf dem Tablet. Entwickelt wurde das System von der Peerox, einem Spin-off des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV.

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Bild: LSA Laser Scanning Architecture
Bild: LSA Laser Scanning Architecture
BIM-Bestandsdatenerfassung mit Laserscanning

BIM-Bestandsdatenerfassung mit Laserscanning

Bauprojekte in Deutschland sind in der überwiegenden Mehrheit Umbauten am Bestand. Dafür ist seine akkurate Erfassung notwendig: Diese Bestandsdatenerfassung muss nicht mehr manuell erfolgen, sondern kann mit der Technologie des Laserscannings vereinfacht und automatisiert werden. Dabei wird die gesamte Oberfläche aller sichtbaren Bauteile in Millionen von Messpunkten detailgenau aufgenommen und in einer Punktwolke dargestellt. Mit der passenden Software gelingen der Brückenschlag zu CAD und Konstruktion und damit die Weiterverarbeitung der Daten.

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Bild: Indu-Sol GmbH
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Verschleiß dauerhaft überwachen, Schäden frühzeitig erkennen

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Nicht nur Motoren und Pumpen sind in Produktionsanlagen dem Verschleiß unterworfen, sondern auch die Datenleitungen der Maschinen- und Anlagennetzwerke einschließlich der Kabel und Stecker. Dauernde Wechselbiegebeanspruchungen, Erschütterungen sowie Oxidation und Korrosion lassen der Alterung und dem Verschleiß ungehinderten Lauf. Doch während der mechanische Verschleiß mit den Sinnesorganen analog wahrnehmbar ist, macht sich der Verschleiß einer Datenleitung erst im Extremfall bemerkbar: dem Ausfall. Um dem entgegenzuwirken, sind intelligente managed Switches vonnöten, mit denen der physikalische Zustand der Datenleitung digitalisiert und somit sichtbar wird.

Bild: ©Chlorophylle/stock.adobe.com
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Steigendes Interesse an Ersatzteilmanagement auf Knopfdruck

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Volle Auftragsbücher und dennoch Sorgenfalten im mittelständischen Maschinen- und Anlagenbau aufgrund brüchiger Lieferketten, dazu Entlassungswellen und zunehmende Zurückhaltung bei Investitionen in junge Technologieunternehmen: Der Wind wird rauer. Zugleich aber zeigen vor allem junge B2B-Plattformanbieter wie PartsCloud auch in der Krise ein robustes Wachstum, da sie viele der aktuell im Fokus stehenden Herausforderungen adressieren.

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Lühnendonk-Studie: Industrieservice-Unternehmen in Deutschland 2022

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Die zehn führenden Industrieservice-Unternehmen in Deutschland sind um 9,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Damit generieren die Marktführer ein noch stärkeres Wachstum als die 20 Unternehmen der Lünendonk-Liste, die im Durchschnitt um 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr wuchsen. Diese Entwicklung ist u.a. auf Aufholeffekte nach dem pandemiebedingten Krisenjahr 2020 zurückzuführen, von dem der Industrieservice besonders stark betroffen war.