Eine neue mobile App in In-Tech ermöglicht die Echtzeit-Überwachung von Maschinen und Anlagen. Sie ist seit kurzem im PLCnext App Store von Phoenix Contact erhältlich. „Alle Anlagenbetreiber, die PLCnext-Steuerungen von Phoenix Contact einsetzen, können sich Easymon herunterladen und sofort einsetzen“, sagt Christian Wagner, Geschäftsführer bei In-Tech. Es können sowohl mehrere Anlagen mit einer App als auch eine Anlage mit verschiedenen mobilen Endgeräten überwacht werden. Alle Daten werden verschlüsselt übertragen und liegen auf Servern in der EU. Die Software ist an verschiedene Industriesysteme anpassbar und kann auch erweitert werden, um beispielsweise Predictive-Maintenance-Anwendungen zu realisieren. Bezahlt wird die App über eine feste monatliche Pauschale.
Mobile Fernsteuerung von Industrieanlagen
-
Servitization im Maschinenbau
Wie aus Maschinenverkauf neue Service-Geschäftsmodelle werden
Industrieunternehmen erwarten von Maschinenbauern und Automatisierungsanbietern leistungsfähige Maschinen oder Anlagen, aber auch Verfügbarkeit, planbare Betriebskosten…
-
Feldbuskoppler für durchgängige IIoT-Architekturen
Wie sich Prozessdaten vom Sensor bis zur Cloud integrieren lassen
Prozessdaten bilden die Basis für Condition Monitoring, Predictive Maintenance und zunehmend auch KI-Anwendungen. Doch dafür…
-
Stromversorgung für Labor und Service
Kompakte Netzgeräte mit AC-, DC- und Akkubetrieb
Voltcraft erweitert sein Angebot um die CSP-Netzteilserie mit zwölf kompakten Modellen für Labor, Instandhaltung und…
-
Sensorik
Induktiver Wegsensor überwacht thermische Gehäusedehnungen
Avibia erweitert sein Portfolio zur Schwingungs- und Zustandsüberwachung um den induktiven Wegsensor HEP-100 von MC-Monitoring.
-
Metracal CM Serie
Kalibrator und Präzisionsmultimeter in einem Gerät
Mit der Metracal CM Serie präsentiert Gossen Metrawatt zwei Geräte in einem: Sensorsignale können vor…
das könnte sie auch interessieren
-
Sensoren können mehr als nur Messgrößen erfassen
Alles genau im Blick
-
Weit mehr als Regeln und Pflichten
Welches Potenzial liegt im digitalen Produktpass?















