- Anzeige -
- Anzeige -
Lesedauer: 2min
Neues Konzept für das Anlagen- und Geräte-Monitoring

Sep 28, 2020 | Allgemein

Das neue Konzept der Namur Open Architecture (NOA) hat das Ziel, Produktionsdaten einfach und sicher für die Anlage- und Geräteüberwachung (Monitoring) sowie Optimierungen nutzbar zu machen. Smarte Sensoren, Feldgeräte, mobile Geräte und die allgegenwärtige Nutzung von IT-Geräten generieren immer mehr Daten, die innerhalb der klassischen Namur-Automatisierungspyramide für den Nutzer kaum zugänglich sind. NOA will das ändern, ohne die breit akzeptierten Vorteile traditioneller Automatisierungsstrukturen zu beeinflussen, indem die Daten auf einem zweiten Kanal rückwirkungsfrei übertragen werden. Das Konzept eignet sich somit für bestehende Anlagen (Brownfield). Außerdem ist NOA mit aktuellen Weiterentwicklungen in der Automatisierung, wie z.B. dem Advanced Physical Layer (APL) oder dem modularen Ansatz (MTP), kompatibel, wodurch es sich auch für Neuinstallationen (Greenfield) zukunftssicher einsetzen lässt. NOA nutzt die traditionellen Prozessautomatisierungssysteme und definiert eine neue Monitoring- und Optimierungsdomäne. Die Architektur setzt sich dabei aus den folgenden Bausteinen zusammen: ein standardisiertes Informationsmodell (NOA-IM) basierend auf OPC UA, die NOA-Diode, die NOA-Verification-of-Request-Komponente und das Konzept des NOA Aggregating Server.

Firma: NAMUR Geschäftsstelle
http://www.namur.de

MARKT – TRENDS – TECHNIK

Weitere Beiträge

Das könnte Sie auch interessieren

Licht in die Maschine bringen

Der optimal ausgeleuchtete Innenraum der Maschine und ihres Arbeitsbereichs gehört zur zuverlässigen Inbetriebnahme und Wartung. Licht ins Dunkel bringen ermöglicht auch die schnelle Behebung von Störungen. Kurzum: So kann der laufende Fertigungsprozess überwacht werden und Stillstandzeiten können reduziert werden. Die neuen Maschinenleuchten von Phoenix Contact leisten in der Holzbearbeitung sehr gute Dienste.

mehr lesen
Neue Funktionen für bessere Wartung

Neue Funktionen für bessere Wartung

Antriebe sind heute mehr als einfache Frequenzregler. Mit der Fähigkeit, als Sensoren zu fungieren, Daten zu verarbeiten, zu speichern und zu analysieren, sowie mit ihrer Konnektivität bilden sie zentrale Elemente in
Automatisierungssystemen. Die integrierte Überwachung moderner Antriebe ermöglicht weitere Vorteile – z.B. bei der zustandsabhängigen Durchführung von Wartungsarbeiten.

mehr lesen

Nachhaltiger fertigen durch neue Technologie

Vernetzte Maschinen, vorausschauende Wartung, Automatisierung: Industrie-4.0-Technologien verbessern nicht nur die Produktion in Fabrikhallen, sondern sorgen auch für mehr Nachhaltigkeit.

Duale Fernverwaltungslösung für IoT-Geräte

Das exponentielle Wachstum von IoT-Geräten führt dazu, dass eine große Anzahl von verbundenen Geräten, auf die an weit verstreuten und entfernten Standorten möglicherweise nur schwer zugegriffen werden kann, effektiv verwaltet und überwacht werden müssen.

Partnerschaft für Cybersicherheit

Schneider Electric hat eine strategische Partnerschaft mit dem Cybersicherheits-Unternehmen Fortinet gestartet, um den Sicherheitsansprüchen von OT-Netzen besser gerecht zu werden.

Cybersicherheit in der Quantentechnologie

Quantencomputer versprechen die Grenzen der Recheneffizienz stark zu erweitern und damit Probleme zu lösen, mit denen heutige Systeme überfordert sind.

Daten werden mehrheitlich für einfache Analysen eingesetzt

85 Prozent der Unternehmen sehen große Bedeutung von Daten für ihr Geschäft, wie eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt. Eine gesetzliche Verpflichtung zum Datenaustausch erweist sich demnach als nicht hilfreich, um die Nutzung von Daten zu erleichtern.

Erstes Maintenance-Update abgeschlossen

Die Digitalisierung und Industrie 4.0 prägen derzeit neue Anforderungen an die Automatisierung. Profibus & Profinet International (PI) stellt sich seit Beginn neuen Anforderungen und arbeitet daran, diese in ihren Technologien zu erfüllen.

Siemens und SAP arbeiten an gemeinsamen Lösungen

Im Rahmen der neuen Partnerschaft von Siemens und SAP wollen beide Unternehmen ihre Branchenkompetenz nutzen und ihre sich ergänzenden Softwarelösungen für Product Lifecycle, Supply Chain und Asset Management kombinieren.