Bilfinger baut Marktführerschaft weiter aus

Bilfinger ist weiterhin der führende Industriedienstleister in Deutschland – das ist das Ergebnis der Lünendonk-Liste, die das Marktforschungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder jährlich erstellt. Bereits zum vierzehnten Mal in Folge positioniert sich der Konzern als strategischer Partner Nummer 1 für die deutsche Industrie. Dabei überschritt Bilfinger mit einem Wachstum von 9,2 Prozent als einziges Unternehmen im Ranking die Schwelle von 1 Milliarde Euro Umsatz im Inland. Die Positionierung Bilfingers als Gesamtanbieter für die Prozessindustrie zeigt sich im Ranking nicht nur im höchsten Inlandsumsatz, sondern auch im Wettbewerbs-Benchmarking: In den abgefragten Kategorien Wartung, Instandsetzung und Engineering wurde der Konzern von den übrigen Studien-Teilnehmenden als wichtigster Wettbewerber wahrgenommen.

Bild: Bilfinger SE

„Es ist keine Selbstverständlichkeit, über einen so langen Zeitraum die Markführerschaft zu behaupten. Darin spiegelt sich sowohl das Vertrauen unserer Kunden in Bilfinger als Lösungspartner, als auch das Engagement und Knowhow, mit denen unsere Mitarbeitenden auf Industrieanlagen in Deutschland und der ganzen Welt im Einsatz sind“, sagt Bilfinger Group CEO Dr. Thomas Schulz. „Gleichzeitig ist die Auszeichnung ein Ansporn, unsere Position als Nummer 1 für Effizienz und Nachhaltigkeit in Industrieanlagen weiter auszubauen.“

Laut Studie war das Geschäftsjahr 2021 von den Auswirkungen der Corona-Pandemie – mit Nachholeffekten durch verschobene Instandhaltungsprojekte und einer Rückverlagerung von Produktionsstandorten nach Deutschland – ebenso geprägt wie von der Dekarbonisierung der Wirtschaft und dem damit verbundenen Transformationsbedarf in der Umstellung zu CO2-freien Produktionsanlagen. In diesem dynamischen Umfeld bieten sich für das Unternehmen auch weiterhin gute Wachstumschancen – der Industriedienstleister verfolgt das Ziel, den Umsatzanteil aus Energiewende- und Klimaschutzprojekten von 2021 bis 2024 zu verdoppeln. Diese umfassen z.B. Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz und Senkung des CO2-Austoßes, wie die Realisierung der größten Fernkältezentrale Europas, oder die Implementierung neuer Technologien, etwa im Bereich der Wasserstoffspeicherung.

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