Individualisierbare Lichtsignale

Die neue Generation der Signalbeleuchtungen SB-RGB von Di-Soric bietet sehr viele Möglichkeiten zur Visualisierung unterschiedlichster Sachverhalte an Maschinen und Anlagen. Die flexiblen, in fünf unterschiedlichen Längen lieferbaren Leuchten sind über große Entfernungen sicht- und in allen Industriebranchen einsetzbar. Über IO-Link-Prozessdaten kann der Bediener im laufenden Betrieb jedem Segment die gewünschte Farbe zuweisen und über das Blink- und Blitzverhalten entscheiden. Alternativ lassen sich die flachen und robusten Signalbeleuchtungen über drei digitale Triggereingänge mit acht benutzerdefinierten Farbkonfigurationen (Presets) betreiben.

Bild: Di-Soric GmbH & Co. KG

Die Signalbeleuchtungen kommen in weiten Teilen der Fertigung, Logistik, in Abfüll- und Verpackungsanlagen sowie in der Laborautomation zum Einsatz. Mit leistungsstarken LEDs und einer großen Bandbreite individuell parametrierbarer Leuchtsignale machen sie Maschinen-, Betriebszustände oder Fortschrittsanzeigen auf weite Entfernung sichtbar. Gleichzeitig übermitteln sie Handlungs-, Warn- oder Notfallhinweise. Die zweite Generation der Signalbeleuchtungen SB-RGB bietet ein Leistungsspektrum, das über jenes klassischer Signalbeleuchtungen hinausreicht. Die in den Längen 125, 250, 480, 700 und 910mm verfügbaren Beleuchtungen sind im Extern Trigger, Segment- und Level-Modus betreibbar. Über klassische Zustandsanzeigen hinaus können Anwender zahllose prozessrelevante Sachverhalte wie z.B. Wartungshinweise, Füllstände, die Belegung von Zuführbändern, Zählfunktionen, Taktzeiten und vieles mehr optisch darstellen. In der Schutzart IP67 ist die Funktionsfähigkeit auch unter rauen Umweltbedingungen gewährleistet. Die flache und kompakte Bauform ermöglicht den Einsatz unter beengten Platzverhältnissen.

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Analog Devices GmbH
Bild: Analog Devices GmbH
Warum vorausschauende Wartung?

Warum vorausschauende Wartung?

Allein in Fabriken in den USA entstehen pro Jahr ungeplante Ausfallzeiten von 14 Millionen Stunden. Die Ursache dafür, Systemfehler, bescheren der Industrie Kosten in Milliardenhöhe. Um solche Szenarien zu verhindern,
nutzen Fabriken in der Regel einen teuren manuellen Ansatz: Experten sammeln Daten, um den Zustand der
Anlagen zu beurteilen. Auch kommen oft Sensorlösungen zum Einsatz, die jedoch nicht alle möglichen Ausfälle zuverlässig erkennen können. Mehr Potenzial versprechen Systemlösungen für die vorausschauende Wartung.

Bild: Roxon
Bild: Roxon
Online-Zustandsüberwachung für Gurtförderanlagen

Online-Zustandsüberwachung für Gurtförderanlagen

Schmersal stellt über seinen Systempartner Roxon eine vollautomatisierte Online-Zustandsüberwachung für Gurtförderanlagen vor: Der HX170 basiert auf einer optischen Zustandsüberwachung des Oberflächenprofils, wodurch alle möglichen Beschädigungen der Verbindungsstellen sowie Längsschlitze, Risse und Löcher an der Bandoberfläche erkannt werden sollen.

Bild: Fraunhofer-Institut IGD/©angkhan/stock.adobe.com
Bild: Fraunhofer-Institut IGD/©angkhan/stock.adobe.com
Risiken verringern: Fraunhofer-Software entwickelt FMEA weiter

Risiken verringern: Fraunhofer-Software entwickelt FMEA weiter

Ob autonomes Fahrzeug in der Intralogistik oder Werkzeugmaschine in der industriellen Fertigung: Fehler und Ausfälle einzelner Geräte und Komponenten sind nicht immer zu vermeiden. Deren Wahrscheinlichkeit einzuschätzen und den Aufbau technischer Systeme hinsichtlich ihrer Betriebs- und Prozesssicherheit zu verbessern, ist daher umso wichtiger. Mit proSvift entwickelten Forschende des Fraunhofer IGD ein neues Analysewerkzeug, das auf einer probabilistischen Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) basiert und intuitiv steuerbar ist. Anwender sollen so Produktionsausfälle, kritische Auswirkungen und Folgekosten reduzieren können.