Zwei Ausführungen
Neue Zustandsüberwachungs-Box
Arrow Electronics hat zwei neue Ausführungen der Shiratech-Icomox-Zustandsüberwachungs-Box in sein Angebot aufgenommen und bietet seinen Kunden damit nun mehr Möglichkeiten, industrielle Anlagen mit der Cloud zu verbinden und Predictive Maintenance zu ermöglichen. Dadurch verlängert sich die Lebensdauer von Anlagen, und ungeplante Ausfallzeiten sowie Wartungskosten können reduziert und Energie eingespart werden.
Bild: Arrow Electronics

Die offene Icomox-Plattform von Shiratech, die mit aktuellen Technologien von Analog Devices im Bereich der Sensorik, effizienter Ultra-Low-Power-Signalverarbeitung, Kommunikation und Energiemanagement ausgestattet ist, bietet eine einfache und benutzerfreundliche Lösung zur Zustandsüberwachung an Geräteoberflächen.

Dank der vollständig integrierten Schwingungs-, Magnetfeld-, Temperatur- und Audiosensoren ermöglicht Icomox eine frühzeitige Erkennung von Maschinenausfällen in zustandsbasierten Überwachungsanwendungen (Condition-Based-Maintenance-Anwendungen). Die kompakten, batteriebetriebenen Module sind nach Schutzart IP66 zugelassen, CE- und FCC-zertifiziert und werden mit einer integrierten, vom Anwender individuell konfigurierbaren CBM-Software einschließlich einer breiten Auswahl optionaler Adapterplatten montagebereit geliefert.

Das iCOMOX-Datenerfassungs-Kit und das ebenfalls erhältliche Entwickler-Software-Kit (SDK) unterstützen Entwickler dabei, rasch intelligente, zustandsbasierte Überwachungslösungen für den praktischen Einsatz zu realisieren.

Arrow Electronics
http://www.arrow.com

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Siemens AG
Bild: Siemens AG
Zero Trust stärkt Zellenschutz

Zero Trust stärkt Zellenschutz

Homeoffice und Fernzugriff – was viele Hersteller IT-seitig bereits umsetzen, weckt auf Werks- und Konstruktionsebene noch oft Begehrlichkeiten. Doch auch hier können Aufgaben extern erledigt werden. Für solche Projekte kooperieren Siemens und Zscaler Inc., um einen duchgängigen Zero Trust-Sicherheitsansatz für OT/IT zu ermöglichen.

Bild: 5thIndustry GmbH / Wandelbots
Bild: 5thIndustry GmbH / Wandelbots
5thIndustry und Wandelbots kombinieren Softwareentwicklung

5thIndustry und Wandelbots kombinieren Softwareentwicklung

5thIndustry und Wandelbots haben ihre Softwareentwicklungen im Bereich der Roboterwartung kombiniert, um eine durchgängige Lösung für Industrieunternehmen ermöglichen zu können. Wandelbots lieferte dafür ihren agnostischen ‚Robot Fleet Monitor‘, mit dem Anwender auf roboterspezifische digitale Zwillinge, Visualisierungen und Analysen zugreifen können, um Probleme zu identifizieren und die Produktivität jeder Roboterzelle zu steigern. Dies kombinierte 5thIndustry mit ihrer 5i.Maintenance App, welche die Aufgabe der Roboterwartung digitalisiert und in Echtzeit Statusmeldungen an die Produktionsmitarbeiter liefert. Das Ergebnis: Eine One-Stop-Lösung, mit der die gesamte Flotte von 6-achsigen Industrierobotern von einem Ort aus überwacht werden kann.

Vibrometer stellt Echtzeitdaten dar

Ein neues Feature des Laser-Vibrometers VibroGo von Polytec sorgt dafür, dass das tragbare Gerät Messdaten direkt auf dem Gerät speichern und diese live und zur nachträglichen Analyse auf dem Display oder per Webbrowser anzeigen kann.

Robuste Zustandssensoren

Die Erfassung von Maschinenbetriebszuständen, wie Schwingungen und Drücke, sowie die Auswertung dieser Messdaten, ermöglichen die Erkennung von Unregelmäßigkeiten und entstehenden Schäden.

MainDays in Berlin

Zur 22. MainDays-Jahrestagung treffen sich am 23. und 24. November Verantwortliche aus Instandhaltung und technischem Service in Berlin.

BGHM verleiht Gütesiegel ‚Sicher mit System‘ an Cleantaxx

Eine hohe Wertstellung des Arbeitsschutzes, eine ganzheitliche systematische Betrachtungsweise sowie ein auf konsequente Umsetzung ausgerichteter Führungsstil: Das Langenhagener Unternehmen Cleantaxx erhält für sein Arbeitsschutzmanagementsystem das Gütesiegel ‚Sicher mit System‘ der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM).

Wenn die Maschinen stillstehen

Eine Senseye-Umfrage unter großen Industrieunternehmen hat ergeben, dass große Werke 27 Stunden pro Monat aufgrund von Machinenausfällen verlieren und jede Stunde ungeplanten Stillstandes rund 532.000US$ (ca. 450.000€) kostet. Der Verlust wird auf 3,3 Millionen Produktionsstunden geschätzt. Das entspricht 864Mrd.US$ (ca. 730Mrd.€) pro Jahr bei den Fortune Global 500 Industrieunternehmen.