Trumpf vertreibt mit Pay-per-Part die reine Maschinennutzung
Bei Pay-per-Part kann Trumpf Störungen und Ausfälle aus der Ferne rund um die Uhr beheben, ohne dass ein Mitarbeiter anwesend sein muss.
Bei Pay-per-Part kann Trumpf Störungen und Ausfälle aus der Ferne rund um die Uhr beheben, ohne dass ein Mitarbeiter anwesend sein muss.Bild: Trumpf GmbH + Co. KG

Zukünftig bietet Trumpf das digitale Geschäftsmodell Pay-per-Part für den Laservollautomaten TruLaser Center 7030 an. Dabei stellt das Unternehmen seinen Kunden die Maschine samt Materiallager zur Verfügung. Im Sinne eines Equipment-as-a-Service-Modells (EAAS) können Kunden die TruLaser Center 7030 in der eigenen Fertigung einsetzen. Der Laservollautomat ist mit Kameras und Sensoren ausgestattet und über Remotetechnologien mit Trumpf vernetzt. „Bei Pay-per-Part steht der Kunde in noch nie dagewesener Weise im Mittelpunkt. Wir helfen ihm mit dem Geschäftsmodell, dem Fachkräftemangel in der industriellen Fertigung zu begegnen und bieten ihm noch mehr Zusatzleistungen an, um seine Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern“, sagt Stephan Mayer, Vorstand Werkzeugmaschinen bei Trumpf. Bei Pay-per-Part übernimmt das Unternehmen aus der Ferne die Produktionsplanung und -steuerung für die Fertigungszelle, ebenso wie die Maschinenprogrammierung und -wartung. Kommt es zu einem Ausfall, reagiert Trumpf unmittelbar. Der Kunde bezahlt bei Pay-per-Part nur für die gefertigten Teile. Fällt die Maschine aus, erhält Trumpf diese Information sofort und kümmert sich um die Lösung.

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