Außerplanmäßige Ausfälle vermeiden

Zustandsbasierte Instandhaltung von Antrieben

Außerplanmäßige Ausfälle vermeiden

Das neue Angebot Condition-Based Maintenance von ABB überwacht den Zustand drehzahlgeregelter Antriebe und berechnet präzise die verbleibende Lebensdauer.

(Bild: ABB)

ABB hat seinen Service des Condition Monitorings für den Antriebsstrang, der Antriebe, Motoren, Pumpen und Lager miteinander verbindet, mit einer Option für die zustandsbasierte Instandhaltung von Antrieben erweitert. Die neue Software ermöglicht die frühzeitige Warnung vor ungewöhnlichen Betriebsbedingungen, die zum vorzeitigen Ausfall eines Antriebs mit den entsprechenden Bauteilen führen könnten. Dieser Service eignet sich insbesondere für Antriebe, die in kritischen Bereichen zum Einsatz kommen, z.B. in den Branchen Öl und Gas, Metall, Wasser und Abwasser sowie Zellstoff und Papier.

Kontinuierliche Überwachung

Beim zustandsbasierten Instandhaltungsservice werden die Schlüsselkomponenten drehzahlgeregelter Antriebe kontinuierlich überwacht, dazu zählen Lüfter, Halbleiter und Kondensatoren. Thermo-, Spannungs- und Stromsensoren erfassen Daten zur Umgebungstemperatur und zu den Lastschwankungen der Komponenten. Darüber hinaus wird täglich berechnet, wie sich das auf die Lebensdauer der Anlagen auswirkt. Anhand Cloud-basierter Algorithmen und statistischer Analysen wird die Beanspruchung der Bauteile ermittelt und deren verbleibende Lebensdauer berechnet. Wird ein Ausfall vor der nächsten geplanten Wartung prognostiziert, kann der Instandhaltungsleiter Maßnahmen zur Prävention eines ungeplanten Stillstands einleiten.

www.abb.de/motors&drives

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