
Siemens Smart Infrastructure hat sein Siemens Xcelerator-Partner-Ökosystem um die KI-gesteuerte Field Service- und Asset Management-Suite von IFS erweitert. Die SaaS-Lösung umfasst eine KI-gestützte Anlagenüberwachung sowie ein Planungs- und Optimierungs-Anlagensystem, das eine erhöhte Ressourcenauslastung und Betriebszeit von Anlagen in elektrischen Umspannwerken ermöglicht.
Diese neueste Portfolio-Erweiterung adressiert alternde Infrastrukturen, Einschränkungen in der Lieferkette, unzureichende Transparenz bei kritischen Ersatzteilen und Bestandsmanagement sowie Mangel an erfahrenem Personal. Durch die Integration von Echtzeitdaten über die Anlagenleistung mit automatisierten Arbeitsabläufen, Ersatzteilmanagement und Außendienstdurchführung unterstützt die Lösung Unternehmen, ihre Wartungsstrategien zu verbessern und Betriebskosten zu senken.
Die Asset-Management-Anwendungen von Siemens Electrification X nutzen ab sofort APIs und bieten einen vollständig automatisierten Informationsfluss – Daten, die von IoT-Sensoren stammen und durch Siemens-Domain-Analysen angereichert sind – zur Verwendung in der branchenführenden KI-gestützten Suite von IFS. Arbeitsaufträge, Inspektionen sowie Bestands- und Ersatzteilmanagement für kritische Anlagen in elektrischen Umspannwerken können somit automatisch ausgelöst werden. In einer zentralen Ansicht sind Kunden nicht nur in der Lage, Daten aus unterschiedlichen Quellen zu erfassen, die Aufschluss über den Zustand der Anlagen geben, sondern können auch unternehmensweit automatisierte Arbeitsaufträgen, Bestände und Ersatzteilmanagement einsehen. Der große Vorteil von IFS liegt darin, die in den Siemens-Systemen erkannten Abweichungen zu identifizieren, automatisch zu protokollieren und anzuzeigen. Außerdem lassen sich erforderliche Tickets erstellen, die richtigen Aufgaben dem richtigen Team zur richtigen Zeit zuweisen, Arbeitskräfte disponieren und Arbeiten vor Ort ausführen.















