Leadec stellt Software für Arbeitssicherheit vor
Arbeitssicherheit wird bei Leadec großgeschrieben. An gleich drei Standorten in Deutschland – Esslingen, Regensburg und Chemnitz – haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeweils die Marke von einer Million unfallfreien Arbeitsstunden überschritten. Außerdem führt Leadec global eine einheitliche Softwarelösung ein mit dem klaren Ziel, bis 2025 eine Unfallhäufigkeitsrate von unter 1 zu erreichen.
Leadec legt großen Wert auf Arbeitssicherheit. Bis 2025 will der Servicespezialist eine Unfallhäufigkeitsrate von unter 1 erreichen.
Leadec legt großen Wert auf Arbeitssicherheit. Bis 2025 will der Servicespezialist eine Unfallhäufigkeitsrate von unter 1 erreichen.Bild:©Gorodenkoff/shutterstock.com / Leadec Holding BV & Co. KG

Die Werkzeugschleiferei in Chemnitz ist derzeit der interne Spitzenreiter von Leadec in Deutschland – der Bereich verzeichnete seit 2011 keinen meldepflichtigen Unfall mehr. Zehn Jahre unfallfrei übersetzt sich in über eine Million unfallfreie Stunden bei rund 70 Vollzeitbeschäftigten. Gleiches gilt für die Standorte Esslingen und Regensburg, in denen ebenfalls jeweils eine Million Arbeitsstunden unfallfrei geleistet wurden. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor der drei Standorte läge in der guten Zusammenarbeit zwischen den Teams vor Ort mit den zentralen Health&Safety-Verantwortlichen. Durch den standortübergreifenden Wissensaustausch können gefährliche Situationen schon im Vorfeld entschärft und Unfälle so vermieden werden. Alexander Bonk, Geschäftsführer von Leadec Deutschland, erklärt: „Ich bin stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unsere Initiative ‚Safety – it’s your life‘ hat dazu beigetragen, dass dieses Thema in den Köpfen der Mitarbeiter fest verankert ist. Die internen Auszeichnungen mit den so genannten Safety-Awards würdigen eine gute Arbeitssicherheit und unterstützen die Achtsamkeit.“ Auch international lässt sich die Bilanz sehen: In Huntsville, Alabama, blieb das Leadec-Team das 14. Jahr in Folge ohne meldepflichtige Verletzung im Sinne der amerikanischen OSHA-Behörde (Occupational Safety and Health Administration).

Leadec führt weltweit eine einheitliche HSEQ-Software ein, um Sicherheitsrisiken einheitlich und effizient zu identifizieren und mit Standorten weltweit zu teilen.
Leadec führt weltweit eine einheitliche HSEQ-Software ein, um Sicherheitsrisiken einheitlich und effizient zu identifizieren und mit Standorten weltweit zu teilen. – Bild: Leadec Holding BV & Co. KG

2021 wird dazu weltweit eine einheitliche Software für den HSEQ-Bereich (Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit, Umwelt und Qualität) ausgerollt, die täglich ca. 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus diesem Bereich nutzen. Dadurch lassen sich Sicherheitsrisiken einheitlich und effizient identifizieren und transparent machen. Dies geschieht z.B durch regelmäßige Sicherheitsbegehungen, Audits sowie Inspektionen von Ausrüstung und Geräten. Die Software wertet die Ergebnisse aus und teilt diese systematisch und zeitnah mit Standorten auf der ganzen Welt. Ziel ist es, die Verbreitung von Krankheiten zu vermeiden und Unfällen bereits präventiv vorzubeugen.

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