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Bild: ©Gorodenkoff/gettyimages.de
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Übersicht in Echtzeit

Übersicht in Echtzeit

Datenraub ist in der digitalen Welt ein großes Thema. Während softwarebasierter Datenschutz seit Jahren kontinuierlich weiterentwickelt wird, darf der physische Schutz von Daten- und Netzwerkschränken nicht vernachlässigt werden. Denn vor allem dort, wo viele Personen Zugriff haben, sind Identifikation, Organisation und Kontrolle unabdingbare Voraussetzungen. Für diese Zwecke bietet die Marke E-Line von Dirak verschiedene Lösungen.

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Bild: ©DC Studio/stock.adobe.com
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Drei Schritte für 
mehr Cybersecurity

Drei Schritte für mehr Cybersecurity

Mit der passenden Methode können Unternehmen ihre Infrastruktur Schritt für Schritt vor Cyberangriffen schützen – selbst wenn zuvor einiges liegen blieb. Das ist notwendig, denn die Vernetzung von OT und IT sowie das IIoT sind reale Anforderungen und die Systeme werden sich entwickeln. IT/OT-Sicherheit ist grundlegend, digitale Strategien zu sichern und digitalgestützte Geschäftsmodelle zukunftssicher auszurichten.

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Fünf Tipps für Gefahrenabwehr

Fünf Tipps für Gefahrenabwehr

Ransomware-Angriffe zielen darauf ab, unternehmensrelevante Systeme und Daten zu verschlüsseln und vom betroffenen Unternehmen Lösgeld zu fordern. Auch wird damit gedroht, die Daten beispielsweise im Darknet zu veröffentlichen. Der Security-Spezialist Kudelski gibt Empfehlungen zur Vorbeugung.

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Bild: Universität Stuttgart IFF / Fraunhofer IPA, Foto: Rainer Bez, Heike Quosdorf
Bild: Universität Stuttgart IFF / Fraunhofer IPA, Foto: Rainer Bez, Heike Quosdorf
OS + KI = Smart Factory?

OS + KI = Smart Factory?

Predictive Maintenance, also die vorausschauende Wartung von Maschinen auf Basis erfasster Prozess- und Anlagendaten, hat sich bei großen Firmen längst etabliert. Sie ermöglicht präventive Problembehebung für die Produktionssysteme von morgen und hilft Betrieben, effizienter zu planen, Ressourcen zu schonen und letztlich wirtschaftlich erfolgreicher zu sein. Dieser Erfolg lässt sich sogar messen.

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Bild: ©gorodenkoff/gettyimages.de
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Smarte Servos

Smarte Servos

Künstliche Intelligenz kann in Antriebssystemen effektiv eingesetzt werden, um vorausschauende Wartungsentscheidungen zu treffen. Diese basieren auf großen Datensätzen, die in Echtzeit in den Servomotoren und
-verstärkern erfasst und verarbeitet werden. So wird die Produktion und Verfügbarkeit optimiert, indem präzise Vorhersagen über den Zustand der Anlagen getroffen und diese zum richtigen Zeitpunkt gewartet werden.

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Bild: Wittenstein SE
Bild: Wittenstein SE
Enabling für 
digitalisierte Maschinen

Enabling für digitalisierte Maschinen

Immer smarter statt immer schneller – die Digitalisierung im Maschinenbau führt bei Herstellern und Anwendern zu einem Paradigmenwechsel. Der Verpackungsmaschinenbauer Koch Pac-Systeme trägt mit seinen digitalen Serviceprodukten dieser Entwicklung Rechnung. Im Predictive Pack zur Überwachung von Verschleißteilen setzt das Unternehmen auf smarte Getriebe und den Service von Wittenstein.

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Bild: Kilter AS
Bild: Kilter AS
95 Prozent geringerer Herbizideinsatz

95 Prozent geringerer Herbizideinsatz

Das norwegische Unternehmen Kilter hat einen autonomen Agrarroboter entwickelt, mit dessen Hilfe Landwirte den Herbizideinsatz um bis zu 95 Prozent reduzieren können. Das intelligente System scannt das Feld mit Hilfe von Kameras, die am Roboter angebracht sind, und klassifiziert die Pflanzen anschließend mit maschinellen Lernalgorithmen als Nutzpflanzen oder Unkraut.

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Bild: Althen GmbH Mess- und Sensortechnik
Bild: Althen GmbH Mess- und Sensortechnik
Auf Fehlersuche 
im Führerstand

Auf Fehlersuche im Führerstand

Elektrische Lokomotiven sind mit Überspannungsableitern ausgestattet, die wie Blitzableiter funktionieren und die Instrumente vor Schäden durch plötzliche Überspannung schützen. Was aber, wenn diese Überspannungsableiter aus ungeklärten Gründen nicht zuverlässig funktionieren? Meinke Energy bietet Messdienstleistungen an, um Fehlern auf den Grund zu gehen und verlässt sich dabei auf die Datenerfassung mit den Datenloggern von Althen.

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Bild: ©greenbutterfly/stock.adobe.com
Bild: ©greenbutterfly/stock.adobe.com
Cyberrisiken im Partnernetzwerk

Cyberrisiken im Partnernetzwerk

Weltweit arbeiten Unternehmen mit Partnern oder sogar mit Konkurrenten in digitalen Ökosystemen zusammen, um neue Geschäftsideen umzusetzen und weiter zu wachsen. Geht es aber um die Vorbeugung und Bekämpfung von Cyber-Risiken, ist der Fokus vor allem auf das eigene Unternehmen gerichtet. Cybergefahren, die von den Partnern der Unternehmen ausgehen, finden laut einer Studie des IT-Beratungsunternehmens Tata Consultancy Services (TCS) wenig Beachtung.

Bild: ABB
Bild: ABB
Schlüssel zu mehr 
Wettbewerbsfähigkeit

Schlüssel zu mehr Wettbewerbsfähigkeit

Kunden von Assistec können schon heute hautnah erleben, wie smartes
Anlagen- und Energiemanagement von morgen aussieht: Der Schaltanlagenbauer hat im Foyer seines Münsteraner Standorts eine Musteranlage des ABB Ability Energy and Asset Managers installiert. Assistec zeigt damit
anschaulich auf, wie höhere Energieeffizienz mit verlängerter Lebensdauer und stark reduzierten Wartungskosten einhergeht. Angesichts steigender Energiepreise wird die intelligente Verteilung von Elektrizität für immer mehr Betreiber von Gewerbeimmobilien, Kliniken oder industriellen Produktionsstätten zu einem kritischen Faktor im Wettbewerb.

Bild: Omron Electronics GmbH
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Safety aufgefrischt

Safety aufgefrischt

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Maschinen ihren Dienst über mehrere Jahrzehnte klaglos verrichten. Doch in so langer Zeit ändern sich die Ansprüche – etwa an die funktionale Sicherheit. Als Smurfit Kappa Zedek, ein Hersteller von Verpackungsmaterial aus Wellpappe, die Sicherheit einer seiner wichtigsten Maschinen verbessern wollte, fand das Unternehmen mit Omron den passenden Partner.

Bild: ifm Unternehmensgruppe
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Gute Schwingungen

Gute Schwingungen

Bei Pentair im niederländischen Winterswijk werden seit über 118 Jahren Pumpen hergestellt. Die Pumpen und Pumpensysteme werden vollständig in Eigenentwicklung konzipiert, hergestellt und getestet. Bei der Entwicklung einer Condition-Monitoring-Lösung vertraute das Unternehmen auf das Portfolio von IFM.

Bild: Eurogard GmbH
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Maßgeschneiderte, digitale Serviceplattform

Maßgeschneiderte, digitale Serviceplattform

Digitalisierung schafft Mehrwerte. Insbesondere im Bereich Service-Prozesse können Maschinen- und Anlagenbauer viele Potentiale für sich und ihre Kunden heben. Die Kompetenz, unternehmensübergreifend Digitalisierungsprojekte zu steuern, Synergien zu nutzen und mit unternehmensinternen Ressourcen zu realisieren, ist jedoch häufig nicht vorhanden. Folglich werden in Unternehmen vielfältige Digitalisierungsprojekte angestoßen, die zu Insellösungen führen, auf geringe oder fehlende Akzeptanz bei den Mitarbeitern stoßen und zu hohen Kosten führen können.

Bild: Bender GmbH & Co. KG
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Stillstände verhindern

Stillstände verhindern

Im sechstgrößten Stahlwerk der Welt verursachten Fehler im elektrischen System immer wieder teure Antriebsausfälle. Um die Fehlerquelle schnell und im laufenden Betrieb aufzuspüren und so den Anlagenstillstand zu vermeiden, bat der Betreiber JSW Steel Bender India um Unterstützung. In einem Großprojekt entwickelten die Bender-Experten eine maßgeschneiderte Erdschlussüberwachung und ein Fehlersuchsystem für die komplexe Anlage, das die Betriebssicherheit der Maschinen seither deutlich erhöht.